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Stimmen zur EUROBIKE 2023

25.06.2023

Vertreter:innen aus Industrie, Handel und Politik ziehen ein durchwegs positives Fazit der EUROBIKE 2023

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Burkhard Stork, Geschäftsführer Zweirad Industrie Verband (ZIV):

„In diesen schwierigen Zeiten hat die Eurobike als Weltleitmesse eine ganz besondere Bedeutung. Mit den vielfältigen Möglichkeiten zu Information, Austausch und Vernetzung, die die Messe bietet und dem enormen Zuspruch, ist die Branche und das Ecosystem rund um nachhaltige Mobilität hervorragend angekommen in Frankfurt. Trotz der aktuellen Probleme herrscht vielerorts positive Aufbruchstimmung, die auch in die Politik und in die Medien strahlt. Das ist großartig!“

Bernhard Lange, Geschäftsführender Gesellschafter Paul Lange & Co. OHG:

„Die Eurobike 2023 war ein voller Erfolg. Das gestiegene nationale und internationale Besucheraufkommen zeigt, dass die Messe in ihrer neuen Heimat Frankfurt angekommen ist und ihren Status als Welt-Leitmesse der Fahrradbranche endgültig wiederhergestellt hat. Natürlich ist allen bewusst, dass noch herausfordernde Monate vor uns liegen. Doch mit der durchweg positiven, optimistischen und kämpferischen Stimmung, die überall spürbar war, sendet die Eurobike ein ganz wichtiges Signal. Denn Radfahren – das wurde in Frankfurt mehr als deutlich – ist als zentraler Kern moderner, nachhaltiger Mobilität nicht wegzudenken. Mittelfristig liegen großartige Zeiten vor uns.“

Kevin Mayne, CEO Cycling Industries Europe:

„Die Eurobike war absolut außergewöhnlich. Bei jeder Veranstaltung, die wir während der Messe durchgeführt haben, hätten wir den Raum doppelt füllen können. Das Interesse am Fortschritt und daran, was die Branche gemeinsam tun kann, ist hervorragend. Es herrscht eine wirklich positive Stimmung und wir danken den Organisatoren für dieses großartige Umfeld.“

Marc Sommer, Managing Director ZF Micro Mobility GmbH:

„Für uns ist die Eurobike die Leitmesse der Fahrradindustrie, das zeigt auch die steigende Anzahl an Ausstellern auf dem Messegelände. In diesem Jahr präsentierten wir den adaptiven Modus für unser Sachs RS Antriebssystem, eine komplett überarbeitete Applikation, die dem Nutzer ein neues Fahrgefühl mit weniger Schaltvorgängen ermöglicht. Auf unserem Stand im Freigelände können Interessenten die breite Produktpalette des Sachs RS (Cargo, S-Pedelec, MTB, Touring) mit zehn Fahrrädern vor Ort testen. Wir ziehen ein positives Resümee aus den ersten drei Businesstagen und freuen uns auf die kommenden Festival Days sowie die Eurobike 2024.“

Tarek Al-Wazir, Hessens Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen:

„Besonders hat es mich gefreut, dass der Nationale Radverkehrskongress erstmals im Zusammenhang mit der Eurobike durchgeführt werden konnte. Das zeigt die wirtschaftliche Bedeutung des Radverkehrs und verstärkt den Austausch zwischen den unterschiedlichen Akteuren.“

Heiko Müller, Gründer und Geschäftsführer von Riese & Müller:

„Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf der Messe. Das neue Konzept und der Standort in Frankfurt sind aus unserer Sicht das ideale Setting, um die Vielfalt und Bedeutung der Fahrradbranche hautnah zu erleben. In den vergangenen Tagen haben wir spannende Impulse erhalten und konnten wichtige und inspirierende Gespräche mit unseren Partnern und Kunden führen. Dadurch hat sich ein aktuelles und umfassendes Stimmungsbild der Branche ergeben, das uns zeigt, dass wir optimistisch in die neue Saison gehen können. Der Markt sowie unsere Produkte und Innovationen sind definitiv bereit für die Zukunft und die Fahrradbranche besitzt so die Kraft, Mobilität zu verändern.“

Gaetan Vetois, European Retail Development Manager, SRAM Deutschland GmbH:

„Die zweite Auflage der Eurobike-Messe in Frankfurt fühlt sich positiv an. Die Fachbesuchertage sind eine wichtige Plattform mit guter Kundenfrequenz, qualitativ hochwertigen Branchenkontakten und das in einer professionellen und freundlichen Atmosphäre.“

Antje Geyer, Pressesprecherin Brose E-Bike:

„Für Brose war die Eurobike ein großer Erfolg. Zum zweiten Mal in Folge konnten wir die Besucher unseres Messestandes auf der Eurobike überraschen. Im letzten Jahr haben wir auf einen großen Messestand verzichtet und unsere Innovationskraft und Ressourcen für die weitere Verbesserung unserer aktuellen E-Bike-Antriebe und die Entwicklung neuer Produkte genutzt. In diesem Jahr konnten wir das Ergebnis unserer Arbeit unter dem Motto ‘Brose like never before’ auf dem neu konzipierten, nachhaltig produzierten und wiederverwendbaren Messestand präsentieren. Sowohl unsere Produktneuheiten als auch unsere neue Markenkampagne bekamen durchweg positives Feedback. Wieder einmal hat sich die Messe als optimale Plattform für unsere Marketing- und Vertriebsaktivitäten erwiesen und bedanken uns bei allen Beteiligten für diese gelungene Veranstaltung.“

Sven Mack, Managing Director Sports Nut GmbH:

„Die diesjährige Eurobike hat unsere Erwartungen übertroffen und sich als internationale Leitmesse in Frankfurt bewiesen. Die Nachwehen der Pandemie und die hohen Lagerbestände werden unsere Industrie noch längere Zeit beschäftigen. Trotz der angespannten Marktsituation war die Stimmung auf der Messe wider Erwarten positiv und auch wir freuen uns auf eine nachhaltige und gesunde Zukunft auf zwei Rädern!“

Amir Fazeli, General Manager Tenways Europe:

„Die Eurobike ist für Tenways das Tor zum europäischen Handel. Seit unserer Premiere im letzten Jahr haben sich hier sehr viele Geschäfte angebahnt und heute stehen wir bei über 800 Stores in 17 Ländern – Dank der Eurobike. Auch dieses Jahr war wieder sehr, sehr gut. Wir hatten viele Besucher und konnten neue Kunden hinzugewinnen. Im nächsten Jahr wollen wir deshalb unseren Stand noch einmal deutlich vergrößern. Auch um die Stellung unserer Marke zu unterstreichen.“

Florian Walberg, CEO Egret – A brand of Walberg Urban Electrics:

„Nach 20 Jahren im E-Scooter-Bereich ziehe ich den Hut vor der Eurobike, dass sie endlich den Mut gefunden hat, sich dem Mobilitätsthema zu öffnen und den Fokus nicht mehr ausschließlich aufs Rad zu legen. Das ist eine tolle Message an die gesamte Branche. Es ist wirklich interessant, welche Vielfalt von Interessentinnen und Interessenten und Kontakten hier zusammenlaufen. An unserem Stand war deutlich mehr los, als ich es mir vorgestellt habe – vom Fachhändler, über Distributionsteams, über B2B-Partner ist alles vertreten. Wir haben auch Leute hier, die sagen: ‚Ich wollte schon lange mal was anderes machen, aber hier gibt es einfach keine Scooter-Marken, die den Fachhandel verstehen.‘ Ich verstehe die vorsichtige Zurückhaltung des Handels natürlich und freue mich immer wieder darüber, im direkten Gespräch die Zweifel auszuräumen. Deswegen ist es super, hier in den Dialog zu treten und über Themen wie Service-Konzepte, Margen-Prinzipien oder Vororder-Garantien zu sprechen.“

José Miguel Aracama, Export Manager BH Bikes Europe S.L.:

„Aus Business-Sicht können wir von Erfolg sprechen. Nach der jüngst herausfordernden Zeit haben wir Optimismus und eine positive Stimmung erlebt. Anders als bei früheren Ausgaben haben wir bestehende und neue internationale Kontakte geknüpft. Wir nehmen eine gewisse Begeisterung und den Willen zum Fortschritt wahr. Sicherlich stellt die Eurobike das optimale Szenario dafür dar. Es ist klar, dass dies nicht der Durchschnitt ist oder auf alle Fälle oder Märkte zutreffen wird. Was die Medienkontakte anbelangt, konnten wir vielen Medien interessante neue Produkte vorstellen, die in den nächsten Tagen oder Wochen auf den Markt kommen werden.

Wasilis von Rauch, Geschäftsführer von Zukunft Fahrrad:

„So viele Akteure wie noch nie haben sich auf der Eurobike getroffen, die das Ziel vereint, das Fahrrad noch attraktiver zu machen. Auch Dank der Digitalisierung gibt es heute geniale Möglichkeiten, das Fahrrad sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen als Rundum-Sorglos-Paket für die Alltagsmobilität anbieten zu können – das haben auch die spannenden Diskussionen auf dem Zukunft Fahrrad Forum gezeigt. Die Fahrradwirtschaft arbeitet Tag für Tag daran, den Bedürfnissen der Menschen nach einer gesunden, sicheren und unkomplizierten Fortbewegung nachzukommen.“

Uwe Wöll, Geschäftsführer VSF Service GmbH:

„Zunächst einmal: Die Eurobike ist voll und ganz in Frankfurt angekommen und hier auch genau richtig. Dieses Jahr fühlte es sich schon vertraut an, die Wege sind klar, man weiß, wie man sich auf dem Messegelände und in Frankfurt orientiert. Insgesamt empfanden wir die Hallen insbesondere an den beiden ersten Tagen gut gefüllt – ausstellerseitig erhielten wir sehr positive Resonanzen. Grundsätzlich hatten wir den Eindruck, dass sich die Händler:innen dieses Jahr eher etwas kürzer auf der Messe aufhalten als im letzten Jahr. In den Läden herrscht nun endlich die ersehnte heiße Verkaufsphase. Da kann und will sich kaum einer für mehrere Tage aus dem Laden entfernen – noch dazu mit mehreren Personen. Die gönnen sich dieses Jahr nur einen Tag Eurobike – das spielte unserem Vortragsprogramm im Career Center nicht unbedingt in die Hände, weil die Zeit ohnehin dann knapp bemessen ist. Die Career Center Fläche insgesamt hat super funktioniert, das Ambiente war großartig, die Aufteilung sehr gut und es herrschte eine sehr gute Stimmung. Fürs nächste Jahr werden wir das Angebot noch ausgefeilter gestalten und gezielter auf die jeweiligen Besuchergruppen abstimmen und dies gemeinsam mit der Eurobike kommunizieren. Das erhöht die Planbarkeit des Messeaufenthaltes und vor allem lenkt es deutlich mehr Aufmerksamkeit auf das Career Center. So erhält das Ganze mehr Eventcharakter. Wir freuen uns schon jetzt wieder auf 2024!“

Ralf Kindermann, Geschäftsführer Kindermann Value Creation:

„Mit rund 70 Teilnehmern, vornehmlich Private Equity Investoren & Family Offices, zeigte sich auch 2023 in der Eurobike Investors Lounge: Das Investoreninteresse an Unternehmen der Fahrradbranche ist weiter auf hohem Niveau. Vor dem Hintergrund von mehr als 28 Transaktionen im ersten Halbjahr 2023 ist auch der ‚Dealflow‘ in der Fahrradbranche weiterhin stark.“

Stephanie Römer, Geschäftsführerin Tout Terrain:

„Für uns war die Messe dieses Jahr sehr, sehr gut. Im Vergleich zum letzten Jahr hatten wir viel mehr Besucher und im Vorfeld auch viel mehr Termine mit Händlern vereinbart. Qualitativ waren die Gespräche sehr gut. Wir sind deshalb sehr zufrieden.“

Marcel Kittel, ehemaliger Radrennprofi und Gründer von li:on bike

„Die Eurobike 2023 war für uns als li:on bikes ein Riesenerfolg. Wir hatten sehr viel Zuspruch und Besuch an unserem Stand und konnten einen tollen Brandlaunch hier feiern. Wir sind sehr happy über die vielen gute Gespräche mit Händlern, Zulieferern bis hin zu den Endkunden. Toll war auch, dass wir schauen konnten, was sonst so los ist in der Industrie. Den Puls fühlen und neue Ideen mitnehmen, das hat mega gutgetan.“

Anke Namendorf, Brandmanagerin DACH, Koga:

„Wir sind froh mit Koga an der Eurobike in Frankfurt teilgenommen zu haben. Wir haben sehr viele erfolgreiche, zielführende Gespräche führen können und freuen uns über erfolgreiche Messetage.“

Hanna Grau, Geschäftsführerin, Croozer:

„Unser Stand war durchgehend gut besucht, dank der zwei neuen, tollen Produkte, die wir in den Markt bringen im nächsten Jahr. Im Vergleich zum letzten Jahr hat die Eurobike noch einmal einen sehr großen Schub nach vorne gemacht.“

Lothar Schiffner, Pressesprecher, RTI Sport:

„Auch wenn die Bikebranche gerade gefühlt einen kleinen Durchhänger hat und einige Marktteilnehmer aufgrund der bekannten Probleme schwierige Zeiten durchmachen, muss ich sagen, dass die Stimmung doch ganz gut war. Unsere Produkte sind gut angekommen. Die Situation stabilisiert sich jetzt auch wieder und man spürt schon die Lust auf die Bikesaison, die dieses Jahr einfach ein bisschen später anfängt. Wir sind überzeugt davon, dass jetzt noch ein Ruck durch die Bikebranche geht und ich schaue durchaus optimistisch in die Zukunft.“

Dirk Menze, Head of Marketing & Design Pinion:

„Die Messe Eurobike 2023 ist für uns ein Riesenerfolg. Gerade aufgrund der vielen Innovationen, die man sieht. Mit unserem neuen Produkt, der Motor-Getriebe-Einheit, treffen wir ins Schwarze. Fahrräder werden zu Fahrzeugen. Wir sind überrascht und freuen uns riesig über den großen Andrang. Das ist der Trend, den wir beobachten. Eine echte Alternative zum Auto und ein echter Beitrag zur Mobilitätswende. Man kann sich auf Fahrräder verlassen, weil sie systemisch aufeinander zu entwickelt sind. Wir sind froh, Teil dieser Entwicklung zu sein.“

Martin Seißler, Geschäftsführer cargobike.jetzt:

„Die Bandbreite an Lastenrädern wächst weiter. Neue und etablierte Hersteller zeigen innovative Produkte für Zielgruppen wie z.B. Hundebesitzer, sportliche Fahrer und ältere Personen. Die fünfte Ausgabe der Cargo Academy in Zusammenarbeit mit Zukunft Fahrrad mit ca. 100 Teilnehmenden zeigt, wie groß das Interesse weiterhin an diesem speziellen Markt ist. Nach einem ersten Halbjahr, das die Wachstumshoffnungen nicht erfüllt hat, hebt sich die Stimmung der Lastenrad-Hersteller deutlich an.“

Gernot Moser, Vertriebsleiter Bike Vaude:

„Die ersten beiden Messetage haben uns sehr überrascht. Die Stimmung ist sehr viel besser als ich erwartet habe. Wir haben gerade ein schwieriges Marktumfeld mit viel Ware im Markt. Viele Händler hatten aber gute Zahlen im Juni, was sich auf die gute Stimmung auf der Messe auswirkte. Die Frequenz war gut und wir sind rundum happy mit der Messe. Sie übertrifft sogar unsere Erwartungen und wir haben das Gefühl, das mehr los war als im letzten Jahr. Die Eurobike scheint sich wieder zu der Branchenplattform zu entwickeln, wie sie es früher schon einmal war.“

Paul Kindermann (15), Cyclocross Hamburg:

„Mir gefällt die Stimmung. Ich bin zum ersten Mal hier und finde besonders die unterschiedlichen Räder und das Beisammensein mit so vielen Fahrrad-begeisterten Menschen aus der ganzen Welt toll.“

Frank Schneider, Business Development, Universal Transmissions/Gates:

„Einen ganz klaren Trend der Eurobike sehen wir bei vollgefederten Mountainbikes und SUV-Bikes mit Riemenantrieb. Gerade durch die neuen Motor-Getriebeeinheiten ergeben sich hier neue Möglichkeiten.“

Angela Bieli, Chief Marketing Officer Biketec GmbH:

„Die Motor-Getriebe-Einheit von Pinion ist für uns ein echter Game-Changer. Das Thema ist extrem gut angekommen und hat eine hohe Nachfrage. Trotz der aktuellen Marktsituation ist die Stimmung besser als erwartet. Wer seine Hausaufgaben vorher gemacht hatte, der wird auch dieses Jahr überbrücken.“

Stefan Jedlitschka, Head of Digital Marketing, Business Processes & E-Commerce Messingschlager/Moca:

„Die Messe-Verantwortlichen haben sich die Kritikpunkte aus dem letzten Jahr zu Herzen genommen und deswegen hat gerade das Thema Standaufbau dieses Jahr deutlich besser funktioniert. Der Trend zum E-Bike ist klar zu erkennen und wird weiter zulegen. Wir sind in diesem Jahr zum ersten Mal mit einer Fahrradmarke vertreten und müssen sagen, dass die Testfahrten sehr gut angenommen wurden. Mit unserem Cargobike haben wir den Nerv der Zeit getroffen, weil das Thema stark im Kommen ist, wie sich auf der Messe zeigte.“

Nico Simons, Chief Sales Officer Schwalbe:

„Mit dem Bewusstsein, dass unsere Branche momentan in einer sehr herausfordernden Phase steckt, die es partnerschaftlich zu meistern gilt, wollen wir dennoch die Weichen für eine positive Zukunft stellen. Zum 50-jährigen Jubiläum haben wir uns für ein umfassendes Re-Design unserer Marke Schwalbe entschieden, das von unseren Kundinnen und Kunden durchweg positiv aufgenommen wurde. Mit dem neuen Markenauftritt und der zukünftigen Kommunikation wollen wir zeigen, dass Schwalbe viel mehr als nur ein Reifenhersteller ist, sondern für High Performance sowie ökologische und soziale Verantwortung im Schulterschluss steht. Sobald unsere Branche die aktuellen Herausforderungen gemeistert hat, gilt es das volle Potenzial des Fahrrads in allen Segmenten auszuschöpfen, wobei wir mit unseren Reifen einen entsprechenden Beitrag leisten werden.“

Sebastian Feßen-Fallsehr, Marketingmanager Busch & Müller:

„Wir bei Busch & Müller sind mit dem bisherigen Verlauf der Eurobike 2023 sehr zufrieden. Unsere neuen sowie die bekannten Produkte kommen beim Fachhandel und Endverbraucher sehr gut an und stoßen auf sehr hohes Interesse. Die Qualität und Quantität der Gespräche mit Partnern und potenziellen Kunden sind durchweg gut.“

Torsten Mendel, Communication Manager Abus:

„Uns geht es sehr gut auf der Eurobike 2023. Wir sind sehr zufrieden mit der Messe und den Besucherzahlen. Wir sind hier in Frankfurt sehr international aufgestellt, das heißt Vertreter all unserer Tochtergesellschaften waren anwesend. Der Zuspruch auf die Produkte war ebenfalls sehr gut.“

Peter Wöstmann, Pressesprecher Ortlieb:

„Unser Fazit der Messe ist sehr gut: Extrem hohe Besucherfrequenz und supergute Gespräche – der Umzug nach Frankfurt hat sich absolut bewährt. Wir sehen deutlich, wie sich der Trend Gravelbike etabliert hat und weiter verschmilzt mit klassischen Radreisen – die Trennung wird nicht mehr so dogmatisch gesehen und das ist für uns natürlich wichtig, dass sich zwei Welten miteinander verbinden.“

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