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Stimmen zur Eurobike 2026

Dr. Robert Peschke, CEO Little John Bikes: 

„Ich verlasse die Eurobike 2026 mit einem positiven Gefühl. Viele gute Gespräche, neue Impulse und vor allem die Erkenntnis: Die Herausforderungen unserer Branche lassen sich nicht allein lösen. Die Fahrradbranche ist global und genauso global müssen wir auch denken und handeln. Einmal mehr hat die Eurobike gezeigt, wie viel Potenzial in einem offenen, partnerschaftlichen Austausch steckt. Hersteller, Händler, Zulieferer und Dienstleister verbindet letztlich ein gemeinsames Ziel: Menschen fürs Radfahren zu begeistern. Weniger Gegeneinander. Mehr Miteinander. Mehr Lösungen statt Lagerdenken. Vielen Dank an alle Gesprächspartner für den inspirierenden Austausch. Gemeinsam können wir unsere Branche nachhaltig weiterentwickeln.“

Roman Arnold, Executive Chairman and founder Canyon Bicycles: 

„Wir sind zur Eurobike gekommen, um mit unseren Kunden, der Fahrradbranche und der Außenwelt in Kontakt zu treten, unsere Innovationen zu präsentieren und unsere Geschichte mit der Welt zu teilen. Die Eurobike 2026 hat unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Wir haben einen wesentlichen Teil der Identität von Canyon gestärkt und sind sehr zufrieden mit allem, was wir erreichen konnten.“

Susanne und Felix Puello, Geschäftsführer und Inhaber Raymon Bicycles:

„Die Eurobike 2026 war für uns ein voller Erfolg. Genau dieses Umfeld hatten wir uns erhofft: Durch die Abwesenheit einiger großer Marktteilnehmer konnten wir die Bühne optimal nutzen und unsere Neuheiten sowie unsere Strategie einem breiten Fachpublikum präsentieren. Die Frequenz an unserem Stand war durchgehend sehr gut und wir haben zahlreiche hochwertige Gespräche mit Händlern, Partnern und Medien geführt. Besonders gefreut hat uns die offene und partnerschaftliche Atmosphäre auf der Messe. Gerade in einer Zeit des Wandels zeigt sich, wie wichtig der persönliche Austausch ist. Deshalb wäre es auch unserer Sicht wünschenswert, die Herausforderungen der Branche gemeinsam anzugehen und miteinander die Zukunft des Fahrrads zu gestalten.“

Eric Zhang, CEO E-Bike Division Gobao:

„Mit unserem Aussteller-Engagement zur Eurobike hatten wir ein klares Ziel vor Augen: Wir wollten Kontakte zu weiteren Akteuren der Branche knüpfen, insbesondere zu OEMs, potenziellen Partnern und Medienvertretern. Wir freuen uns sehr, dass wir die Gelegenheit hatten, unser System Hunderten von Besuchern an unserem Stand vorzustellen, und können mit Freude sagen, dass wir unsere Ziele voll und ganz erreicht haben.“

Alex Thusbass, Managing Director Hepha: 

„Wir haben die Eurobike 2026 gezielt als Plattform genutzt, um die mediale Sichtbarkeit von Hepha zu steigern und das Unternehmen inhaltlich als Innovationsmarke zu positionieren. Dazu haben wir das gesamte Standkonzept angepasst und das Urban X-Konzept als sichtbares und medial relevantes Vorzeigeprojekt in den Vordergrund gerückt. Wir können bereits jetzt sagen, dass diese Strategie aufgegangen ist. Die Resonanz von Medien, Handel und Branchenexperten hat unsere Erwartungen tatsächlich übertroffen, da sie zu einer umfangreichen nationalen und internationalen Berichterstattung bis hin zu mehreren TV-Beiträgen in den Mainstream-Sendern geführt hat. Auch ohne den endgültigen Media Value bereits zu kennen, hat sich unsere Investition bereits ausgezahlt. Unser Dank gilt dem Team von Fairnamic und der Messe Frankfurt, die uns hervorragend unterstützt haben. Für Hepha war die Eurobike 2026 wie im vergangenen Jahr in jeder Hinsicht wieder ein voller Erfolg.“ 

Andrés Cáceres, CIXI Mobilité Active:

„Es war großartig – wir nehmen hier nun schon zum dritten oder vierten Mal teil. Jahr für Jahr gelingt es uns, hier auf der Messe besser mit unseren Interessenten, Kunden und Freunden in Kontakt zu treten, daher war es für uns eine großartige Erfahrung. Auch die kompaktere Form dieser Veranstaltung finde ich sehr positiv, denn so können wir Gespräche in Ruhe führen und haben mehr Zeit, mit den Leuten zu reden – daher gefällt mir das kleine und kompakte Format wirklich gut.“

Gregory Trebaol, Président Groupe Rebirth: 

„Wir haben uns erst im Mai für eine Eurobike-Teilnahme entschieden, und das hat sich schon am ersten Tag gelohnt.“

Steve Fenton, CEO von Pro-Lite:

„Unser Ziel war es, unser neues und vielfältiges Produktportfolio auf dem internationalen Markt vorzustellen, und die Resonanz hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Die Lage unseres Messestands im Bereich ‚Sports & Performance‘ hat sicherlich zu diesem Erfolg beigetragen. Ich hoffe, dass die Branche die Bedeutung dieser Veranstaltung erkennt und die derzeitige negative Stimmung hinter sich lässt. Die Herausforderungen, vor denen unsere Branche steht, werden nicht über Nacht verschwinden, aber eine positive Einstellung und eine engere Zusammenarbeit können uns helfen, voranzukommen.“

Dirk Menze, Head of Marketing, Pinion:

„Für Pinion ist die Eurobike vor allem die zentrale Plattform für den persönlichen Austausch mit Fachbesuchern, Kunden und Partnern aus der Zulieferindustrie. Genau diese hochwertigen Gespräche stehen für uns im Mittelpunkt. Deshalb sind uns gute Besprechungsräume wichtiger als ein möglichst großer Messestand. Dass einige große Marken eigene Hausveranstaltungen durchführen, sehen wir gelassen. Die Eurobike bleibt für uns der Ort, an dem wir die relevanten Branchenkontakte an einem Platz treffen und unser Netzwerk gezielt weiterentwickeln können.“

Pedro Conceição, Geschäftsführer von In Cycles:

„Die Eurobike ist nach wie vor ein globaler Maßstab für die Fahrradbranche. Trotz der schwierigen Marktbedingungen in diesem Jahr hat sich die Teilnahme an der Messe für uns gelohnt. Wir haben unsere Ziele erreicht und sind mit dem Ergebnis zufrieden. Dennoch muss sich die Veranstaltung weiterentwickeln. Um auch in Zukunft relevant und attraktiv zu bleiben, ist es unerlässlich, dass die wichtigsten Akteure der Branche als Aussteller zurückkehren.“

Lars Röttger, Geschäftsführer Bidex GmbH:

„Die Eurobike zeigt eindrucksvoll, dass sie längst mehr ist als eine Fahrradmesse. Sie entwickelt sich zur internationalen Plattform für moderne Mobilität. Besonders spannend sind die zahlreichen Innovationen und die Möglichkeiten, die sich daraus für den Fachhandel ergeben. Wer heute nach nachhaltigen Umsatzpotenzialen sucht, findet hier zahlreiche Impulse – insbesondere durch datengetriebene Services sowie SaaS- und DaaS-Lösungen."

Elmar Keineke, Chief Marketing Officer von UTGear:

„Wir freuen uns richtig. Wir haben in den letzten Wochen hart am Marken-Launch und der Produkteinführung gearbeitet. Dann direkt mit einem Award auf der Eurobike für den Fleiß belohnt zu werden, ist eine einzigartige Auszeichnung.“

Marcus Wallmeyer, Geschäftsführer Supernova Design GmbH:

„Wie in den vergangenen Jahren war die Eurobike für uns im OEM-Bereich ein voller Erfolg. Unser Stand war durchgehend sehr gut besucht, mit dicht getakteten Terminen und vielen spontanen Gesprächen. Zwar hatten wir uns aufgrund der geringeren Ausstellerzahl mehr Präsenz der Presse erhofft, insgesamt waren auch weniger Händler vor Ort. Umso erfreulicher war, dass sehr viele wichtige OEM-Kunden die Messe besucht haben. Für uns hat sich die Teilnahme absolut gelohnt.“

Remi Rennesson, Commercial Manager Cyclee by Valeo:

„Die Messe war für uns äußerst wertvoll, insbesondere an den ersten beiden Tagen. Zahlreiche Medienvertreter besuchten unseren Stand, und die Messeveranstalter gingen aufmerksam auf unsere Bedürfnisse in Bezug auf unsere neue Markenpositionierung ein. Die Qualität der geknüpften Kontakte war hervorragend, und wir waren sehr zufrieden. Es war die perfekte Plattform für uns, um unsere Marke weiter auszubauen.“

Ernst Brust, Vorstandsvorsitzender Radlogistikverband Deutschland e. V. (RLVD):

„Die Eurobike 2026 hat erneut gezeigt, dass sich die Fahrrad- und Mikromobilitätsbranche in einem tiefgreifenden Wandel befindet. Die Messe entwickelt sich zunehmend zu einer Plattform für hochwertige Geschäftsgespräche und strategische Partnerschaften. Gleichzeitig wurden deutliche Veränderungen im internationalen Wettbewerb sichtbar. Aus Sicht des Radlogistikverbandes Deutschland (RLVD) sollte der Fokus deshalb wieder stärker auf Innovation, technischer Entwicklung und internationaler Wettbewerbsfähigkeit liegen.“

Sören Hirsch, Linexo by Wertgarantie: 

„Insgesamt sind weniger Besucherinnen und Besucher bei uns am Stand als in den vergangenen Jahren. Aber als einziger Versicherungs-Anbieter bekommen wir die volle mediale Aufmerksamkeit, das finden wir natürlich gut. Persönlich habe ich mich über echte Innovationen auf der Eurobike gefreut – wie Hepha, die das Pedelec völlig neu denken. Das finde ich richtig gut.“

Markus Fritsch, CEO und Founder von Fritsch & Wetzstein Verlag, Fachjournalist velobiz.de.

„Für uns als Fachverlag war es eine tolle Eurobike. Wir haben viele relevante Marktteilnehmer getroffen – leider teilweise ohne Messestand – viele gute Gespräche geführt und somit unsere Ziele erfüllt. Die Eurobike ist eine globale Messe, dieses Standing müssen wir durchaus beachten, daher sind wir gespannt, wo die Reise hinführt.“

Isabell Eberlein, Geschäftsführerin Velokonzept, Gründerin Women in Cycling Germany: 

„Wir haben die Eurobike 2026 hervorragend genutzt, um Frauen in der Fahrradbranche stärker sichtbar zu machen. Die Vorstellung unserer Studie „Frauen – der unterschätzte Wachstumshebel“ war ein voller Erfolg, das Netzwerktreffen von Women in Cycling Germany sehr gut besucht und der Austausch offen, inspirierend und herzlich. Besonders gefreut haben uns die vielen konstruktiven Gespräche mit Unternehmen, Verbänden und weiteren Akteuren, die den Dialog nun gemeinsam mit uns weiterführen möchten. Der Startschuss ist gefallen – jetzt gilt es, die gewonnenen Impulse in konkrete Maßnahmen zu übersetzen und gemeinsam daran zu arbeiten, die Branche vielfältiger, zukunftsfähiger und damit auch erfolgreicher zu machen.“